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    LED Lampe E27 10 W / 806 Lumen warmweiß

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    1. Tonerstand ist nicht gleich Tonerstand

    Viele Drucker hören frühzeitig mit dem Drucken auf und behaupten, die Toner seien leer. Bei einigen Druckern sorgt eine Software oder Chip dafür, dass nicht auf die Menge Tinte im Toner geachtet wird, sondern, dass der Drucker nach einer bestimmten Anzahl von Seiten einfach Feierabend macht. Das einzige was hier hilft, ist eine gezielte Recherche im Netz. In unterschiedlichen Foren lernt man, mit wenigen Klicks den Drucker auszutricksen und die Tinte richtig auszuschöpfen (zum Beispiel auf pcwelt.de). Die Toner, die man bei der Anschaffung des Druckers geschenkt bekommt, können übrigens schneller leer sein als die normalen Toner – oft sind sie nur zur Hälfte gefüllt, damit man zwar sofort loslegen kann, aber auch schnell wieder mehr Geld für neue Tinte ausgibt.

    2. Temperaturunterschiede machen Preisunterschiede

    Schon mal bemerkt, dass in größeren Firmen die Drucker in einem Raum mit Klimaanlage stehen? Das hat damit zu tun, dass Drucker sehr empfindlich auf Temperaturunterschiede reagieren. Ständige Temperaturwechsel durch direktes Sonnenlicht oder die Strahlung vom Heizkörper führen zu einem viel höheren Tintenverbrauch. Ein geschützter Platz im Schrank oder auf einem eigenen Tisch spart auf Dauer sehr viel Geld.

    3. Regelmäßig drucken – und wenn möglich Schwarz/Weiß

    Wer die Kosten effizient senken will, verzichtet so oft wie es geht auf Farbdruck. Die meisten Drucker verwenden eine Tintenpatrone für Schwarz und eine Patrone für die Farben. Die Farbpatronen sind in der Regel teurer, obwohl sie pro Farbe weniger Inhalt haben. Schwarz drucken lohnt sich also doppelt. Längere Zeit gar nichts drucken kann einem aber auch teuer zu stehen kommen. Wenn der Drucker länger als ein Monat nicht verwendet wird, besteht die Gefahr, dass die Tinte austrocknet. Dies kann den Druckkopf verstopfen und so ist schon schnell die gesamte Patrone nicht mehr zu gebrauchen. Der Drucker bleibt optimal in Form, wenn er mindestens einmal im Monat druckt.

    4. Optimale Einstellungen für mehr Qualität und weniger Verbrauch

    Die Anleitung des Druckers enthält meistens wertvolle Tipps für die Einstellungen der Treibersoftware. Auch wenn der erste Testdruck eine Menge Tinte verbraucht, lohnt es sich auf Dauer sehr, wenn Drucker und Rechner gut aufeinander abgestimmt sind. Im Netz gibt es auch sogenannte Drucker Manager, die die Einstellungen mit einem Klick optimieren.

    5. Lieber vorher informiert als nachher investiert

    Die Preise unterschiedlicher Drucker und Multifunktionsgeräte gehen sehr stark auseinander. Allerdings übersteigt der Betrag, der für neue Druckerpatronen ausgegeben wird auf Dauer meistens den Anschaffungspreis vom Drucker. Genau darum sollte man sich immer darüber informieren, wie viel die Toner kosten. Richtig sparen kann man oft auch mit Nachfüllpatronen. Umso wichtiger, da mal auf die Kompatibilität zu achten!

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